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Fliegende Südtribüne - Letztes aus Leverkusen
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(c) Fliegende Südtribüne 1984 - 2010

 

12.08.08

Samstag geht's nach Leverkusen. Dieser Name kreist in diesem vorschauenden Rückblick wie ein pillendrehendes Omen um den BVB. Der ewig unbeliebte Medikamentenverein, bei dem schon Moneten-Meier, Junkie Daum und der Cholesterin-Calmund werkten, wartet in Deutschlands erstem, einzigen und wohl letzten Autobahnkreuz-, Hotel-, VIP- und Fast Food-Stadion auf das zahlende Publikum. Mit 21500 hat es Dimensionen wie an der antiquierten Hafenstraße in Essen und selbst der momentane Umbau dieser BayArena wird nur auf limitierte 30000 Plätze steigen.
Für Borussia Dortmund-Fans eines der sozialen Nadelöhre in der ohnehin schwierigen Ticket-Odyssee, ob im Westfalenstadiontempel oder auswärts in Deutschland und Europa.
 
Hier startet unsere Bundesliga-Saison 2008/09.
Unter dem Bayer-Zeichen gute Vorzeichen mit dem Klopptimismus (eine gern geklaute Wortschöpfung) und der Erinnerung an den “Keine Schale in der Hand”-Flieger von 2007. Bei Leverkusen erinnern wir uns gerne an das letzte Heimspiel der Vorsaison, als Alex Frei nach seiner späten Einwechslung dem zur Offensivtaktik unfähigen Thomas Doll zeigte, wie man Jokertore schießt. Selbst zur Ecke gehen und schießen und kurz darauf ein fast verloren geglaubtes Spiel ausgleichen. Daß in der Nachspielzeit Dédé dank seinem Strafraumhammer durch den EM-Adler seinen einzigen Saisontreffer erzielte und einen Sonntagsheimsieg bescherte, auf den Südtribünenzaun sprang und einen der bewegendsten Torjubel überhaupt in Dortmund auslöste, wird unvergeßlich bleiben und vergewisserte uns, daß bald bessere Zeiten kommen würden.
Eigentlich strahlten diese Zeiten mit dem Pokalfinale in Berlin, der UEFA-Cup-Teilnahme und dem möglichen dritten Triumph schon grell, aber die Bundesliga mit seinen 62 Gegentoren auf einem 13. Platz noch vor Cottbus verdunkelten diesen erfolgreichen Glanz. Tschüß Doll, hallo Klopp.
 
Im Pokal hat die neue Saison gestartet und dank eines 3:1 bei Rot-Weiß (1) Essen wunderbar, zwar noch mit Mittelfeld- und Abwehrproblemen, aber immerhin in einem rauschenden Revierderby und ungefährdeter als die schon wieder abonniert arroganzten Bayern bei Rot-Weiß (2) Erfurt. Scheinbar war der nebensächliche Supercup-Sieg doch sportlich gerecht, was sich im ersten Heimspiel am 23. August dann beweisen wird.
 
Nun die Bundesliga in Leverkusen also. Die statistischen Vorzeichen tendieren klar gen Minus. Unsere Reisen über A1 und 3 brachten in 29 Spielen schlappe 5 Siege, 7 Unentschieden und 17 Niederlagen. Tendenz also negativ, ohne den Griff zur Kopfschmerzkapsel zu benötigen. Wer hier bemitleidet, sollte die Drogen absetzen. Der letzte Sieg dort liegt gar nicht lange zurück, es war der 9. April 2005, als Borussia am 28. Spieltag durch ein Kehl-Tor in der 88. Minute ein 1:0 sicherte. Ich habe in meiner aktiveren Fanzeit noch erlebt, wie Teddy de Beer seine Torwarthandschuhe dem Gästeblock geschenkt hat und einen dieser seltenen Auswärtssiege erlebt, der aber auch schon siebzehn Jahre zurückliegt.
 
Es war die Saison 1990/91, in der die Deutsche Meisterschaft vom krassen Außenseiter aus Kaiserslautern gewonnen wurde gegen die intern zerstrittenen Bayern. Und Schxxxx 05 war nirgends zu sehen außer in der Zweiten Liga.
Es war auch im Sommer, nur zum Saisonende, als der BVB am 33. Spieltag im damaligen Haberland-Stadion vor ganzen 11000 Fans antrat. Obwohl der frische Pokalglanz beider Vereine nicht ermattet sein konnte, fand hier am 8. Juni 1991 ein mittelmäßiges Bundesligaspiel statt. Pokalsieger 1989 BVB war nur – wie bis heute - Spitze bei den Dauerkarten und im Zuschauerdurchschnitt bei damaligen 38000. UEFA-Cup-Sieger 1988 Leverkusen schaffte im Vorjahr den für sie besten Bundesligaplatz 5.
Unter dem Pokalsieger-Trainer Köppel trugen de Beer, Helmer, Kutowski, Gorlukovich Breitzke, Nikolic, Zorc, Poschner, Schulz, Wegmann und Driller das BVB-Wappen auf dem Herzen. Bei den Gastgebern stand UEFA-Cup-Sieger Vollborn im Tor, davor als Libero der weit verhasste Franco “Rot” Foda und vorne im Sturm der nicht minder unbeliebte Ulf “Stasi” Kirsten. Dazu spielten bei Bayer spätere Borussen mit Kree, Knut Reinhardt und Heiko Herrlich.
Die Saison ging für Bayer und Borussia belanglos zu Ende.
 
Leverkusen konnte nicht mehr siegen. Ein 1:1 beim Dritten in Bremen, gar ein 2:5 zu Hause im Niederrhein-Derby gegen den 9. aus Mönchengladbach, ein 1:1 beim Siebten im Rheinderby in Köln, ein 2:2 gegen den Fünften Hamburg – dank eines übrigens damals spielstarken Thomas Doll, der nach dieser Saison für 15 Millionen DM (netto 7 DM) an Lazio Rom verkauft wurde und er dort einer der ersten Italien-Millionäre wurde mit 4 Millionen DM Gehalt in einem Dreijahresvertrag - und ein 1:3 beim späteren Vierten Frankfurt. So verfehlte man eine Rückkehr in europäische Höhen. Trainer Gelsdorf war frisch entlassen und nach dem Interimstrainer Hermann sollte zur kommenden Saison Köppel-Vorgänger Reinhard Saftig in Leverkusen anheuern.
 
Dortmund war eine Enttäuschung vor den vielen treuen Fans. Wie unter dem Trainer Doll eine notorische Heimschwäche und in der Rückrunde zu viele Punkteteilungen. Mit 57 Gegentoren war man mehr Schießbude als die Absteiger Uerdingen und St. Pauli, nur nicht wie Schlußlicht Hertha BSC mit 84 Rappelkisten.
Dabei hatte die Hinrunde doch spektakulär geendet: Am 10. November 1990 hatte der BVB beim Meister Bayern mit 3:2 gewonnen – eine späte Effenberg-Führung (70.) glich Helmer (79.) aus, bevor Wegmann (81.) und Povlsen (85.) alles klar machten; Olaf Thons letztminütiger Treffer war nur oller Trost für Schxxxx – und nach einem späten 0:2 gegen Nürnberg folgte ein 3:1 in Uerdingen – Rummenigge, Wegmann und Povlsen in der zweiten Halbzeit. Kurz nach Nikolaus erschien Leverkusen zum Hinspiel, aber eine frühe Punkteteilung – 0:1 (8.) Thom, 1:1 (13.) Wegmann – blieb alles bei nur 5:1 Torchancen im Westfalenstadion. Im alten Jahr holte Borussia noch einen 2:0-Sieg bei St. Pauli – Lusch in der ersten Minute und Wegmann (73.) - doch dann kam die triste Rückrunde in neongelben Trikots, gestrichelten schwarzen Ärmeln und weißen Kragen.
 
Nach der Winterpause fuhr der BVB nach Stuttgart. Auf der Tribüne saß der spätere Meistertrainer Ottmar Hitzfeld, der aber wohl seinen alten Verein VfB sehen wollte. Nach einer halben Stunde war der Winterschlaf mit 0:4 beendet und am Ende kassierten wir ein 0:7. Immerhin berappelte sich die Mannschaft und holte dann eine Unentschiedenserie: 2:2 gegen Karlsruhe – nach 0:2 zweimal Rummenigge -, 2:2 beim späteren Meister Kaiserslautern – sogar mit zwei Führungstoren durch Gorlukovich und Rummenigge -, 1:1 gegen Düsseldorf – Poschner mit dem späten Ausgleich -, 2:2 in Bochum – ein 2:0-Pausenvorsprung von Zorc und Breitzke wurde in der 90. noch verschenkt - und ein April-1:1 gegen Bremen – nach zwanzig Minuten von Helmer und Rufer entschieden.
Am Bökelberg im Borussia-Duell hoffte der BVB nach Breitzkes Fünfminuten-Tor auf endlich doppelte Punkteausbeute. Aber nach einer Stunde drehte ein Doppelschlag die erste halbjährliche Niederlage. Köln holte früh mit Banach die nächsten Punkte beim 2:1 ab und die Reise nach Hamburg erinnerte ans Schwabenland: 0:4, aber immerhin erst nach einer Stunde. Geschockt folgte nach einem einstündigen 0:0 ein 0:3 gegen Frankfurt – Möller traf noch kurz vor Schluß.
Selbst der belächelte Aufsteiger aus Wattenscheid verhinderte beim 2:2 einen ersten halbjährlichen Sieg – Driller glich kurz vor der Pause und vor dem Schlußpfiff aus. Die Mai-Reise nach Berlin an die alte Pokalsiegstätte sollte Besseres bringen, aber ganze 7000 Fans sahen wieder ein 2:2 – trotz einer 2:0-Führung von Zorc und Breitzke stand der Endstand zur Halbzeit fest.
Bayern München kam nach Dortmund, sah und siegte ebenso. Es ging früh gut los für Borussia dank Poschner, aber die Dusel-Bayern schafften das Pausen-1:1. Dann Rummenigge mit der 2:1-Führung, aber Laudrup kurz darauf mit dem Unentschieden, hätte Ziege kurz vor Schluß nicht noch das 2:3 gemacht. Man fuhr mit nach Bayern und holte einen Punkt in Nürnberg – Zorc kurz vor der Pause. Das seit 1986 ausgetriebene Relegationsgespenst spukte Richtung Westfalen.
 
Der Mai musste also mit einem Heimsieg gegen Bayer Uerdingen beendet werden. Deren Trainer war kein anderer als der allererste Bundesligatorschütze und ehemalige Borusse Timo Konietzka. Unter zwiespältigen Gefühlen hielt er mit den Absteigern um Stéphane Chapuisat im Sturm ein 0:0. Nur Kobra Wegmann erinnerte sich seiner Relegationsqualitäten und bescherte in der 85. Minute das erlösende 1:0. Der erste Sieg seit 14 Spieltagen und eine verdiente wogende Schal-Aida auf der leidgeprüften Südtribüne.
Am gleichen Spieltag retteten sich Nürnberg und Bochum mit Auswärtssiegen und Wattenscheid ließ die Bundesliga nach dem 3:2 über Meister Bayern auflachen.
 
Am 33. Spieltag also dieses Spiel unter ferner liefen mit hohem Frustrationsfaktor. Der spätere Champions League-Mitsieger von 1997 Martin Kree markierte das 1:0 gerade vor dem Halbzeitpfiff. So blieb es über eine Stunde, bis Poschner sich seiner wichtigen Tore erinnerte: 1:1 in der 73. Minute. Michael Schulz, der beliebte Abwehrrecke mit Hang zu weiten Einwürfen und Torausflügen drehte das Spiel mit seinem Kampfgeist und lieferte nur vier Minuten später das verdiente 2:1. Der erste Auswärtssieg seit 14 Spieltagen, seit dem Winter-2:0 in St. Pauli.
Eben diese Hamburger, die in die Relegation gerutscht waren, kamen zum letzten Spieltag ins Westfalenstadion. Vor dem Urlaub konnten plötzlich zweistellige Torchancen erspielt werden und der BVB verabschiedete die Braun-Weißen mit 5:2 - mit Treffern von Poschner, Rummenigge, Povlsen, Wegmann und noch einmal Povlsen.
Am Saisonende 1990/91 wurden wir Zehnter bei ausgeglichenen 34:34 Punkten und 46:57 Toren.
 
Aus eigener Erfahrung und Relegationsmitleid fuhren wir damals noch ins Packstadion auf Schxxxx, wohin St. Pauli nach zwei 1:1 gegen Stuttgarter Kickers zum Entscheidungsspiel mußte. Hinter übergroßen Affenzäunen sahen wir, wie sie das 1:3 in die Zweite Liga zog. Schxxxx war gerade am selben unseligen Ort wieder aufgestiegen.
 
In der Saison 1991/92 machten wir alles viel grandioser – erhofft, aber nicht erwartet - und hatten unter dem neuen Trainer Hitzfeld fast die erste Meisterschale seit 1963 in der Hand. Aber “You'll Never Walk Alone”-Blockfahnenklau in Nürnberg und die erste - Wück-verdammte - Niederlage nach unglaublichen 19 Spielen oder sieben Monaten, ein verpfiffenes Osterei beim späteren Schalenträger Stuttgart sowie ausschließlich alkoholfreies Altbier beim Auswärtsheimspielfinale am 16. Mai 1992 in Duisburg und die 86. Minute in Leverkusen undsoweiter ließen uns und Kapitän Michael Zorc noch bis zum 17. Juni 1995 warten...
 
Machst Du was mit, hast Du mitgemacht. Meistens mehr Nähte als Netze. Manchmal mehr geweint als gelacht. Das gehört zusammen beim Spiel. So ist Fußball. So sind Fans. So ist nur der BVB.
 
Zurück in der Zukunft leidet Bayer Leverkusen wie 1991 am europäischen Tabu. Noch im alten Wettbewerb den HSV ausgeschaltet, hätte man über Zenith St. Petersburg den nach zwanzig Jahren nächsten UEFA-Cup in Manchester gewinnen können. Aber sie schieden gegen den späteren Titelträger hoch aus und rutschten geschockt sogar aus den UEFA-Cup-Rängen. Völler beurlaubte Skibbe und holte Labbadia aus dem Versandhausclub Fürth. Um die Nationalspieler Haggui, Friedrich, den neuen Kapitän Rolfes, Barnetta und Dauerkämpfer Schneider weht eine zwingende Ambition. Auf den brasilianischen Verteidiger Henrique darf man gespannt sein. Neben Kießling und Gekas stürmt nun der Ex-Kölner Helmes. Im Pokal zitterten sie sich noch bei Rot-Weiß (3) Oberhausen über ein 3:2 in der Verlängerung in die 2. Runde. Adler würde Dédé fürchten, sitzt nun verletzt auf der Bank.
 
Borussia Dortmund ist Pokalsieger der Herzen und nimmt dieses Jahr am UEFA-Cup teil. Zeigen wir Ihnen, wie man schon jetzt unter dem Sternenkreis spielt. Mit der gelben Schärpe auf dem kohlenschwarzen Trikot und den Nadelstreifen in den gelben Stutzen. Auswärtssieg!
 
 

 

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