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(c) Fliegende Südtribüne 1984 - 2010

 


Saisoneröffnung 2008/09
Samstag, 26. Juli 2008, 18:30 Uhr,
Westfalenstadion Dortmund:



22.07.08

Es ist wie ein Treffen unter bekannten Freundinnen. Die junge Borussia und die alte Juve. Mittlerweile eine 98jährige Dame gegen eine 110-jährige Signora. Am Samstag ist es wieder soweit. Ob Espresso oder Bier, erinnern wir uns an europäische Tagträume. Vielleicht wird es auch ähnlich feierlich wie beim 4:0 im Vorjahr gegen AS Rom.

Elf Jahre nach dem größten europäischen Vereinserfolg aller Zeiten wirkt es wie ein zu großer Schatten für die neu formierte Borussia unter dem vierten Trainer nach dieser Ära.
Aber sogar Juventus ist auf der Suche nach neuen "titoli". Gerade erstmals zurück aus der Serie B, wohin sie wegen Spielmanipulationen verbannt wurden. Sie bleiben der 27-malige italienische Rekordmeister und neunmalige Pokalsieger, der in Europa jeweils die Landesmeister/Champions League, die Pokalsieger und dreimal den UEFA-Cup gewann.  Vielleicht wird es für uns ein gelungener und spannender Test, wenn die "Jugend" denn mit Buffon, Del Piero, Nedved und Trezeguet anreisen bzw. spielen sollte.

Es gab bisher sieben Duelle zwischen Borussia und Juventus. Zwei Siege, ein Unentschieden und vier Niederlagen sprechen gegen uns, der Champions League-Sieg 1997 macht alles für uns wett.

Bis dieser Triumph gelang, mussten wir noch erleben, erfahren und lernen. Auch wenn es im hintergründigen Rückblick schon damals Korruptionsfälle der geldflußreichen „alten Dame“ gegeben haben mag, klappte im UEFA-Cup kein sportlicher Sieg.

 


Schwarz-Weiß-Denken: Tifosi zwischen Korruption und Gewalt


Der europäische Weg schrieb wichtige schwarz-gelbe Geschichte(n).

Das Wiedersehen mit Celtic in der 2. Runde wurde wieder einmal zu einer spannenden Story. Die Bhoys hatten den 1.FC Köln nach einem 0:2 noch mit 3:0 ausgeschaltet und wir hatten mit Floriana La Valetta einen 1:0-Spätsommerurlaub auf dem schönen Malta. Das Rückspiel geriet zu einem 7:2-Scheibenschießen auf Zuruf der Südtribüne.

Nach dem 1:0 im Westfalenstadion reisten wir wieder nach Parkhead. Eine der legendärsten Stimmungen in den vielen Europareisen für viele BVB-Fans, die für ihre Gastfreundschaft 1987 in den vielen Pubs und im Jungle, der damaligen Stehtribüne, bedankt wurden. Chapi und Susi „Sork“ schossen ein glückliches 2:1.

Im Achtelfinale wurde Real Saragossa mit 3:1 und 1:2 bezwungen. Wir überwinterten im Viertelfinale und im Frühling musste der AS Rom nach einem 0:1 in der ewigen Stadt in Dortmund mit 2:0 besiegt werden. Die Ansage zündete – Halbfinale. Wir hatten mit Auxerre den denkbar leichteren Gegner, als Paris St Germain mit Juventus. Aber Paris hatte Real Madrid geschlagen, Juventus Benfica und Auxerre Ajax Amsterdam, so daß die Pokalgesetze herrschten.

Juventus stand nach einem 2:1 und 1:0 im Finale und wir wähnten uns nach einem Heim-2:0 schon dort, als in der französischen Provinz unser Torwart Stefan Klos zum nächsten Helden nach Norbert Dickel werden sollte. Erst seine Paraden vor dem schwarz-gelben, austickenden Gästeblock halfen zum 6:5 im Elfmeterschießen:


 

"Alles hält er - der Held von Auxerre!"
 

Im UEFA-Cup-Finale 1993 strich der BVB mit 1:3 und 0:3 gegen Juve die Segel, zu abgezockt schien der italienische Fußball für die aufstrebenden Westfalen im Europapokal.

Zwei Jahre später wurde es schon dramatischer. Auf Motherwell und Bratislava folgte La Coruna. Der Achtelfinalsieg vom Nikolaus 1994 schallt bis heute in den Ohren, als Lars Ricken das Verlängerungs-3:1 unter die Süd ballerte. Auch gegen Lazio Rom wurde ein 0:1 aus dem Hinspiel im Westfalenstadion wieder gedreht. 2:0 und wir standen im Halbfinale der deutsch-italienischen Art: Leverkusen gegen Parma und Dortmund gegen Turin. Während Bayer klar mit 1:2 und 0:3 scheiterte, hatten wir nach einem 2:2 im Halbfinal-Hinspiel alles in der Hand, wieder ins Finale zu kommen. Aber nach einem 1:2 rutschten wir aus allen Träumen und Parma holte sich den Pokal gegen Juve. Aber aus dieser Niederlage, die immerhin ein fast wiederholter Erfolg gewesen war, schöpfte die Mannschaft wohl die moralische Kraft für die Bundesliga. Dreizehn Heimsiege bescherten unserem BVB nach zweiunddreißig Jahren die erste Deutsche Meisterschaft am 17.Juni 1995:



So ging es in die Champions League: In der Zwischenrunde der Gruppe C gegen Steaua Bukarest, Glasgow Rangers und wieder Juventus Turin.

Gleich das erste Spiel war die Neuauflage der UEFA-Cup-Duelle. Ein 1:3 war ein schlechter Start, so daß wir nach Glasgow pilgerten, um im Ibrox Park zum 2:2 anzufeuern.

Steaua Bukarest wurde mit 1:0 geschlagen, gefolgt von einem torlosen Kick in der kalten rumänischen Hauptstadt. Mit diesem Rivalen im Nacken reisten wir zum Rückspiel ins Stade Delle Alpi. Die Sensation gelang: 2:1. Das letzte Spiel gegen die Rangers wurde zur Nikolausfeier 1995 und als Gruppenzweiter zog Borussia ins Achtelfinale ein.

Dort wartete der holländische Meister Ajax Amsterdam, die wie Spartak Moskau die Zwischenrunde ungeschlagen gewonnen hatten.

Der Frühling endete, bevor er begonnen hatte und nach dem 0:2 zuhause war das 0:1 in Amsterdam nur verlorene Formsache. Es hieß Abschied nehmen von der auch für Eintrittskarten überteuerten Champions League. Nur gerecht, daß man gegen den späteren Finalgegner von Juventus Turin unterlegen war, immerhin mit 3:5 nach Elfmeterschießen.

 

 

 
 
Vielleicht das letzte Mal in Dortmund: Torwartlegende Buffon

 

...und der Vorbild-10er Del Piero


Vier Tage vorher, am 18. Mai 1996, gelang die Titelverteidigung in der Bundesliga. Zwölf Heimsiege reichten für die Titelverteidigung und Michael Zorc durfte wieder die Meisterschale in den Dortmunder Himmel stemmen.

Der BVB hatte sich nach dem ersten deutschen Europapokalsieg von 1966 seine renommierten Ruf zurück erarbeitet. Als erneuter Deutscher Meister starteten wir in die Champions League 1997, um aus früheren Fehlern zu lernen.

Die Zwischenrunde Gruppe B sollte keine großen Probleme bereiten. Wieder Steaua Bukarest, Widzew Lodz und Atletico Madrid. Ein 2:1-Pflichtsieg gegen den polnischen Meister wurde mit einem 3:0 in Bukarest beantwortet. Das Spitzenspiel gegen den spanischen Meister stand an, die mit 4:0 und 4:1 gestartet waren. Mit einem 1:0 in der königlichen Hauptstadt setzte sich der BVB an die Gruppenspitze. Das Rückspiel in Dortmund ging zwar mit 1:2 daneben, aber wegen der ersten drei Siege genügten ein 2:2 in Theos Lodz und das obligatorische Nikolausschießen ging an Borussia. Mit einem 3:5 spielte Steaua den Knecht Ruprecht und wir ließen als Gruppenzweiter mit der besten Torbeute von 14 Treffern aufhorchen. Nur der FC Porto und Juventus Turin standen punktemäßig besser da.

Ein Wiedersehen wurde uns ins Ruhmlos gelegt. AJ Auxerre. 3:1 zuhause und diesmal war mit dem 1:0 nach neunzig Minuten alles klar. Im Halbfinale Juventus gegen Ajax (2:1 und 4:1) und Borussia gegen Manchester United. Der nächste große ruhmreiche Klub, der sich in Dortmund präsentierte und dank Tretschoks 1:0-Hammer auf die Insel geschickt wurde. Im Rückspiel im Old Trafford gelang Lars Ricken ein frühes 1:0 und ein Sieg, der von den Mitgereisten als einer der schönsten aller Zeiten empfunden wurde.

Wir hatten nach 1966 den größten Vereinserfolg vor Augen. Nach dem Europapokal der Pokalsieger blitzte der alte neue Europapokal der Landesmeister im Münchener Abendhimmel.


CL Klassiker 1997 Borussia Dortmund - Juventus Tur… - MyVideo
 

 Zum abertausendsten Mal geil...


 
 
"Der Heber von Libuda - der Heber von Ricken - und alle wissen: Borussia kann kicken!"

Der 28. Mai 1997 erlebte eines der besten Finaltore aller Zeiten. Nach einem halbstündigen Doppelschlag durch Kalle Riedle löste der gelbe Eckfahnenjubel einen schwarz-gelben Kurvenjubel im bayerischen Olympiastadion. Das frühe 2:0 war wie eine Hand am Pott, aber gegen die mächtige Juve hieß es erst mal abwarten und Pausentee trinken. Del Piero holte die schwarz-weißen Italiener in der 66. Minute zurück. Bevor der Ausgleich klingeln sollte, reagierte Trainer-Maestro Ottmar Hitzfeld und wechselte den Sturm aus. Erst Heiko Herrlich für den Tor-Riedle und dann Lars Ricken für den chancenlosen Chapuisat. Nummer 18 und zwanzig Jahre jung. Er rannte gerade auf dem Finalrasen, als ein Steilpaß von Möller unseren jüngsten Borussen in Szene setzte. Mit cleverem Instinktblick hob er den Champions League-Ball aus dreißig Metern unhaltbar über den ahnungslosen Perruzzi ins Turiner Tor.  Mit Libuda im Geiste wurde uns die Champions League geschenkt. Die 30000er BVB-Kurve  kochte über und weinte Freudentränen für unseren Traditionsverein, der nach 1966 Europas bester war. Kapitänslegende Michael Zorc wurde sogar erst in der Schlußminute für Möller eingewechselt. Alle waren nun bereit für die sensationelle BVB-Party um den erhofften größten Vereinserfolg.


Das Helden-Banner:

Stefan Klos
Jürgen Kohler
Matthias Sammer
Martin Kree
Stefan Reuter
Paul Lambert
Paulo Sousa
Jörg Heinrich
Andreas Möller (Michael Zorc)
Karlheinz Riedle (Heiko Herrlich)
Stéphane Chapuisat (Lars Ricken)

 

Trainer: Ottmar Hitzfeld

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